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    Natal und Umgebung

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    Von der Stadt Natal an (etwa 700.000 Einwohner) beginnt der etwa 8 Kilometer lange Küstenstreifen genannt Via Costeira. Hier befinden sich viele, größere Hotels. Die Via Costeira endet in dem wunderschönen Badeort Ponta Negra.

    Natal
    Natal ist die wunderschöne Hauptstadt des Staates Rio Grande do Norte. die ’Stadt der Sonne’ wird Natal auch genannt. Stadt und Staat haben nämlich die größte Anzahl an Sonnenstunden (mehr als 30.000 im Jahr) Brasiliens. Es hat sich auch bei Untersuchungen herausgestellt, dass diese Stadt die reinste Luft der Welt hat. Von dieser Sonne und dieser Luft genießen die 700.000 Einwohner täglich in vollen Zügen. Sie leben draußen und das bewirkt die warme, brasilianische Atmosphäre die jeden anspricht. Natürlich bietet Natal viel mehr. Entstanden aus einer langen und reichen Geschichte, die sich bis zu der niederländischen und portugiesischen Herrschaft zurückverfolgen lässt. Aus dieser Zeit stammen das imposante Fort Reis Magos, die schönen historischen Kirchen und eine große Anzahl kolonialer Häuser. Interessant ist auch das alte Gefängnis, dass jetzt als touristisches Zentrum und Handwerksmarkt dient und wo Donnerstagabends ein fröhlicher Tanzabend mit Live Forró, die Samba Variante aus Natal, stattfindet. Des Weiteren hat Natal alles was man von einer brasilianischen Stadt erwarten kann: mehrere Ausgehmöglichkeiten, hochmoderne Einkaufszentren und ein authentisches, altes Zentrum wo die lokale Bevölkerung einkaufen geht und man das echte Brasilien beobachten kann.

    Via Costeira
    Die meisten Hotels liegen an dem Küstenstreifen Via Costeira, zwischen Natal und Ponta Negra. Kilometerlange, unberührte Sandstrände und Dünen prägen das Bild. Ein Taxi kostet etwa € 5,00. Selbstverständlich können Sie auch den kostenlosen Shuttlebus des Hotels benutzen.

    Ponta Negra
    Der wichtigste, touristische Trumpf Natals ist der Badeort Ponta Negra.
    Ein herrlicher, aufregender Badeort mit allen möglichen touristischen Attraktionen. So verfügt Ponta Negra über eine wunderbare Bucht, wo die Wassertemperatur des ruhigen Meeres durchschnittlich 26 Grad beträgt. Die Bucht grenzt einerseits an den geschützten Stadtpark, dem Parque das Dunas und andererseits an das Markenzeichen der Stadt, der Morro Careca. Dazwischen liegt ein lebendiger Sandstrand, flankiert von einer hoch entwickelten Promenade mit fast ausschließlich Bars, Restaurants, Geschäften und einer Wechselstelle. Hinter der Promenade gibt es noch viele Restaurants, in denen die internationale Küche repräsentiert ist, wenn auch die brasilianischen Fleisch- und Fischgerichte am Stärksten vertreten sind. An der Strandboulevard kann man herrlich zwischen allen Touristen und der „joggenden“ Jugend spazieren gehen. Auch am Strand selber gibt es genügend Unterhaltung. In Ponta Negra gibt es viele kleine Geschäfte und einen Markt, wo Sie preisgünstig Souvenirs erwerben können. Die Atmosphäre in Ponta Negra ist sehr entspannt und freundlich. An dem wunderschönen Sandstrand herrscht den ganzen Tag über Aktivität. Spielende Kinder, Jugendliche die Fußball spielen, entspannte Sonnenanbeter und Familien die picknicken prägen das Bild. Ein echter „Copacabana“ Strand, wie Sie Ihn möglicherweise vom TV kennen. Ponta Negra bietet wirklich alles für den Urlauber, der entspannte Gemütlichkeit liebt.

    Nördlich von Natal
    Die Nordküste Natals bietet eine besonders exotische Umgebung, die Sie entdecken werden wenn Sie die öko-touristischen Dörfer wie Touros, Genipabu und auch Maracajaú mit ihren umfangreichen Wassersportmöglichkeiten besuchen. Vor der Küste Maracajaús gibt es für Taucher ein wunderschönes Korallenriff, welches bei Ebbe zum Teil auftaucht. Dadurch entstehen natürliche Pools, in denen viele farbige, tropische Fische schwimmen. In diesem Gebiet können Sie viele überwältigende Erfahrungen sammeln: von den Dünen Sandsurfen, Abfahrt mit einer Seilbahn, Buggyfahrten sowie eine überwältigende Aussicht nach der Anderen.

    Südlich von Natal
    Die Küste südlich von Natal ist mit einem Wort beeindruckend. Nicht mehr, nicht weniger. Sie beginnt außerhalb der Stadt, an den Ufern der Laguna Tibau do Sul entlang. Jeder ist von der natürlichen Schönheit verblüfft. Schneeweiße Sanddünen, ein aquamarin farbiges Meer voller Delphine, Pferde, Affen, der atlantische Regenwald und ein wahnsinnig schöner Sonnenuntergang. Und das alles in 2 Dörfern, die mit allen Annehmlichkeiten ausgestattet sind, Pipa und Tibau do Sul. Gute Restaurants mit allen nur erdenklichen Küchen, großartige Tanzgelegenheiten, Kneipen und eine besonders gemischte Bevölkerung, die auch die leeren flimmernden Strände, die zartrosanen und knallroten Sandklippen sowie die kaleidoskopischen Korallenriffe genießen. Nicht umsonst sind Pipa und Tibau do Sul schon große Namen im touristischen Brasilien und es wird nicht mehr lange dauern bevor sie weltberühmt sein werden.

    Pipa
    Liegt rund 85 Kilometer südlich von Natal und ist ein außergewöhnliches Urlaubsziel. Dieses ehemalige „Hippie Dorf“ ist inzwischen eines der bekanntesten und meistbesuchtesten Reiseziele der Brasilianer. Der wichtigste Grund dafür ist der mondäne Charakter mit vielen Ausgehmöglichkeiten. Pipa ist tagsüber ein ruhiger Badeort, ändert sich abends jedoch in ein unterhaltsames Ambiente. Bemerkenswert sind die gute Qualität von Essen und Trinken und dem gebotenen Service. Das alles in einem originellen Setting mit schmalen Gassen und einer sehr gemütlichen Atmosphäre. Denken Sie ja nicht das Ältere und Familien hier nicht hingehören, hier fühlen sich alle und jeder wohl. Pipa ist echt ein Ort, den Sie gesehen und erfahren haben müssen.

    Tibau do Sul
    Für Liebhaber der Ruhe und Natur haben wir auch einige hervorragende Hotels in der Nähe von Pipa, im rustikalen Dorf Tibau do Sul, gefunden. Dieses Dorf liegt an der Lagune die am Meer mündet und bietet wirklich spektakuläre Aussichten. Hier können Sie eine herrliche Mahlzeit oder ein Getränk mit Blick auf die Lagune genießen, regelmäßig sieht man wie die Delphine ihre Kunststücke vorführen.

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    Fortaleza und Umgebung

    • Fortaleza und Umgebung
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    Ceará
    Fortaleza, Cumbuco und Canoa Quebrada

    Ceará kurzgefasst:
    Name des Staates: Ceará
    Lage: im Nordosten Brasiliens, ca. 3 Grad unter dem Äquator
    Benachbarte Bundesstaaten: Pernambuco, Piaí, Rio Grande do Norte
    Fläche: 146.348 km2
    Bevölkerung: 7,5 Millionen
    Hauptstadt: Fortaleza
    Sprache: Portugiesisch
    Durchschnittstemperatur: 27 Grad Celsius

    Der Bundesstaat Ceará ist als einer der reichsten Brasiliens bekannt, wenn es sich um die landschaftliche Vielfalt dreht! Wie zum Beispiel die 600 km lange Küstenlinie, mit atemberaubenden Stränden und Fischerdörfern wie Cumbuco, Canoa Quebrada und Jericoacoara. Das sind an sich schon kleine Paradiese, aber zusammen mit dem wüstenartigen Inland, dem Hochgebirge und den historischen Orten gehört dieser Bundesstaat zu einem der schönsten Gebiete Brasiliens. Aber nicht nur wegen der Landschaft ist Ceará so einzigartig. Auch die herzliche und freundliche Bevölkerung, die herrliche lokale wie internationale Küche und die authentische Kultur machen aus diesem Staat ein fantastisches Urlaubsziel, das man sich merken wird. Kurz und gut: Lassen Sie sich von der brasilianischen Bevölkerung willkommen heißen und entdecken Sie diesen faszinierenden Bundesstaat dieses beeindruckenden südamerikanischen Landes. Ceará Fortaleza, Cumbuco und Canoa Quebrada.

    Geschichte:
    Ab dem 16. Jahrhundert hat die lokale Bevölkerung des Bundesstaates Ceará ihre ersten europäischen Besucher willkommen geheißen. Sowohl Portugiesen wie Holländer haben jahrzehntelang um den Besitz dieses Bundesstaates gekämpft, der damals noch zu Pernambuco gehörte, wo Maurits von Nassau herrschte. Eine der bemerkenswertesten Tatsachen von Ceará ist, dass es der erste Bundesstaat Brasiliens war, der die Sklaverei abgeschaffte hat. Und zwar wegen des Fischers Fransisco José do Nascimento, auch ‚Chico da Matilde’ genannt. Er weigerte sich, die Sklaven, die in die südlichen Gebiete verkauft waren, zu den im Hafen liegenden Schiffen in Fortaleza zu bringen.

    Fortaleza
    Die Stadt Fortaleza bietet Touristen außer den jährlich fast 3000 Sonnenstunden und einer angenehmen Brise an der Küste, eine hervorragende Infrastruktur. Wer gern herrlich isst und trinkt, kommt hier in den zahlreichen Restaurants und Bars ganz bestimmt auf seine Kosten, zum Beispiel im kulturellen Vergnügungsviertel Dragão do Mar. Sie sollten am verrücktesten Montagabend der Welt in Praia de Iracema sein, wenn die Pirata Bar ihre Türen öffnet und Sie willkommen heißt mit den feurigen Rhythmen des Forró (typische Musik/Tanz aus dem Nordosten Brasiliens) und des Axé (die Karnevalsmusik aus Bahia). Aber man kann auch herrlich shoppen in Fortaleza. Sie müssen unbedingt einmal die schöne Einkaufsstraße ‚Minsenhor Tabosa’ aufsuchen, wo Sie sehr günstig einkaufen können, wenn es um Schuhe, Slippers und Bikinis geht. Aber auch das größte Einkaufscenter von Fortaleza, die ‚Iguatemi’ ist abends eine Attraktion an sich.

    Canoa Quebrada
    Irgendwann einmal von rundreisenden Rucksacktouristen entdeckt, die dieses Fischerdorf als so besonders erfuhren, dass sie schließlich geblieben sind und ein kleines Hotel (Pousada) oder Restaurant aufgemacht haben. Deshalb treffen Sie dort auf die verschiedensten Nationalitäten. Dänen, Holländer, Franzosen, Portugiesen und noch viel mehr. Dieses hippe Dorf liegt oben auf den ‚Falesias’, den Canyons, die bis zu den weißen Stränden reichen. Das Leben geht hier sehr gemütlich zu und erst am Abend kommt mit seinen stimmungsvollen Restaurants, Läden und Bars Leben in das Dorf.   Das alles liegt an der Hauptstraße, die Broadway genannt wird. Es wird gemunkelt, dass sogar Mick Jagger dieses Dorf einmal besucht hat. Und natürlich gibt es das prächtige Dünengebiet, das das Dorf umgibt und wo Sie von der höchsten Düne am Tagesende den schönsten aller Sonnenuntergänge zu sehen bekommen. Sehen Sie es schon vor sich? Der majestätische orangefarbene Riesenball versinkt im Meer, gleich hinter diesem malerischem Dorf und den beeindruckenden Canyons!

    Cumbuco
    Cumbuco ist ein fantastisches kleines Fischerdorf, etwa 30 Kilometer von Fortaleza entfernt. Die Strände von Cumbuco gehören zu den schönsten Brasiliens. Das Dorf besitzt einen stimmungsvollen, authentischen Charakter, ohne Hochbauten. So muss das Leben in den 60er Jahren gewesen sein. Fantastisch! Mit Lage an schönen breiten Sandstränden mit beeindruckenden Dünen bietet Cumbuco zahlreiche Möglichkeiten. Unternehmen Sie doch einmal eine sensationelle Buggyfahrt durch die Dünen oder reiten Sie auf dem exotisch weißen Strand. Erleben Sie Neuartiges.

    Die alten Fischerboote fahren noch jeden Morgen in aller Frühe hinaus aufs Meer, um möglichst viel Fisch zu fangen. Am Abend sucht man eins der gemütlichen und einladenden Strandzelte auf Der ideale Wind, das ruhige Meer und vor allem die ausgedehnten Lagunen in den Dünen machen aus Cumbuco einen der beliebtesten Kite-Surf-Orte der Welt. Von Cumbuco aus kann man zahlreiche interessante Ausflüge unternehmen. Es ist, als ob hier die Zeit stillgestanden hätte. Easy does it!

    Im Zentrum von Cumbuco liegt der Dorfplatz, wo sich das brasilianische Leben abspielt. Zum Glück hat der Massentourismus dieses äußerst charmante Dorf noch nicht entdeckt. Auch deshalb ist es ein einzigartiger Ort, um dieses Jahr seinen Urlaub dort zu verbringen.

    Beira Mar Boulevard
    Ein breiter, ca. 3 km langer Sandstrand, direkt am schönen Boulevard im Zentrum von Fortaleza. Bestimmt am späten Nachmittag und frühen Abend ist es hier besonders gemütlich. Mit einem kühlen Getränk in einem der zahlreichen Straßencafés am gut beleuchteten Boulevard kommt man aus dem Stauen nicht mehr heraus. Die Brasilianer flanieren, joggen oder spazieren auf diesem Boulevard Beira-Mar.

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    Salvador da Bahia

    • Salvador da Bahia
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    • Salvador da Bahia

    Salvador da Bahia ist nur in Brasilien weltberühmt, sonst nirgends. Es ist das am besten gehütete Geheimnis von Brasilien und es scheint, als ob die Brasilianer diese Stadt mit niemandem teilen möchten.
    Es ist der historische Ursprung, aus dem ihre gesamte Kultur entstanden ist. Nicht umsonst nennt jeder Brasilianer sich auch „Bahianer“. Es ist die Geburtsstätte der größten Schriftsteller und Künstler des Landes und auch des momentan sogar in den Niederlanden populären Capoeira, einer Art tänzerischem Scheinkampf, der zur Zeit der Sklaverei entstand.
    Aus dieser Zeit stammt auch der Pelourinho, das pulsierende Herz der Stadt mit ausschließlich kunstvoll renovierten Kolonialgebäuden, goldplattierten Barockkirchen, Plätzen und Straßen aus der frühen Renaissance. Und dabei wurde die in den Niederlanden vollkommen unbekannte Religion Candomble, ebenfalls aus der Sklavenzeit, noch nicht einmal in diese Aufzählung übernommen.
    Ein Glaube, der aus der Vermischung von afrikanischen Riten, einheimischen Bräuchen und dem Katholizismus entstand, wobei die hohen Priester auf der Suche nach Kontakt mit den höheren Mächten in Trance verfallen. Doch es ist auch die Stadt mit der festlichsten und buntesten Bevölkerung von Brasilien, wo schwarz, weiß und einheimisch nebeneinander zu der aus den Verstärkern dröhnenden bahianischen Version des Samba, dem Axé, tanzen. Doch Salvador ist mehr, viel mehr. Allein schon durch die mehr als 30 km langen, mit Palmen gesäumten Stadtstrände, herrliche Möglichkeiten zum Ausgehen und das alles in Sichtweite zum großen Bruder Rio de Janeiro. Gleichzeitig unterscheidet es sich von diesem großen Bruder Dank des Karnevals, der hier vollkommen anders ist; ausschließlich die besten Bands aus Brasilien ziehen hier acht Tage und Nächte durch die mit mehr als 3 Millionen tanzenden und singenden Festgästen gefüllten Straßen.

     

     

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    Fernando de Noronha

    • Fernando de Noronha
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    • Fernando de Noronha

    Fernando de Noronha
     
    Der Archipel Fernando de Noronha mit ungefähr 1800 Einwohnern auf der Hauptinsel besteht aus 21 Inseln und ist eines der beliebtesten Ziele Brasiliens. Diese traumhaft schöne Inselgruppe liegt 350 km östlich von Natal. Der Archipel hat eine Größe von 26 Quadratkilometern, der größte Teil des Archipels ist Teil eines Nationalparks. Die Brasilianer sind verständlicherweise stolz auf diesen besonderen Ort!

    Picture this: das ultimative Tropenparadies mitten im Atlantischen Ozean. Paradiesische Strände, kristallklares Wasser in den Schattierungen grün, blau und türkis. Hier kann man fantastisch Tauchen und Schnorcheln und fühlt sich wie in einem faszinierenden exotischen Unterwasserfilm. Seeschildkröten, Papageifische, Delfine, riesige Barrakudas, Meeresfrüchte und Korallen: alles das begegnet Ihnen hier und Mutter Natur spielt dabei die verdiente Hauptrolle.
    Das alles bei einer Durchschnittstemperatur von 27° C, das ganze Jahr über.

    Es gibt nur einen einzigen Weg von ca. sieben Kilometern Länge (die Hauptinsel ist nur 17 Quadratkilometer groß), ansonsten gibt es nur Sandwege voller Geröll und Schlaglöcher, die Sie in die Nähe der bezauberndsten, idyllischsten und atemberaubendsten Buchten bringen, die Sie sich nur vorstellen können.

    Dolphins Bay
    Schätzungsweise 700 Tümmler leben in der Baia dos Golfinhos des Brasilianischen Archipels Fernando de Noronha, es ist die größte Delfingruppe mit einem festen Aufenthaltsort weltweit! Jeden Tag gegen 15.00 / 16.00 Uhr ziehen sie in großer Zahl in den Atlantischen Ozean, um auf Nahrungssuche zu gehen und gegen 6.00 Uhr kommen sie wieder in die warme, sichere Bucht zurück, um sich auszuruhen, sich zu paaren und vor allem um zu spielen.

    Was gibt es sonst noch?
    - Schwimmen mit Delfinen
    - Kanuverleih
    - Surfen
    - Reiten
    - Strandbuggy-Touren
    - komplett ausgestattete romantische Bootstouren

    Doch natürlich können Sie sich hier, in dieser fast meditativen Umgebung, auch ausgezeichnet entspannen und neue Kräfte für den Alltag tanken. Hier steht die Zeit still...

    Fernando de Noronha ist das ultimative Paradies, um sich von der Natur verwöhnen zu lassen. Pure, reine Natur. Ein azurblauer Hotspot für eine unvergessliche Zeit.

    Täglich werden Flüge von Fernando de Noronha nach Recife und Natal angeboten. Ein Aufenthalt auf Fernando de Noronha lässt sich gut mit einer Rundreise oder einem Strandurlaub in Brasilien kombinieren.

    Um die Auswirkungen des Tourismus auf dieses einzigartige Ökosystem in Grenzen zu halten, dürfen sich nur jeweils 400 Touristen gleichzeitig auf diesem wunderschönen Archipel aufhalten.

    Übernachtungen sind praktisch und keine Bestrafung.
    Es gibt mehrere Pousadas zu sehr vernünftigen Preisen.
    FlyBrazil listet sie für Sie auf:

    www.noronha.com.br
    www.riodejaneire.com

     

     

    Chapada Diamantina

    • Chapada Diamantina
    • Chapada Diamantina
    • Chapada Diamantina

    Der beeindruckende Nationalpark Chapada Diamantina liegt mitten im Staat Bahia, rund 400 km von der Hauptstadt Salvador entfernt. Chapada Diamantina ist ein brasilianisches Paradies für Öko-Tourismus und Extremsport, wie z. B. Seilklettern und Rafting. Das Gebiet umfasst mehr als 100 Grotten, 70 Wasserfälle und viele Schluchten, Kliffe und Berggipfel von fast 1200 m Höhe.
    Das Gebiet trennt das Tal des Sao Fransisco-Flusses von der Küste von Bahia und wird von Nord nach Süd durch die Sincora-Gebirgskette durchzogen. Die Vegetation ist mal extrem trocken und braun, mal zeigt sie sich nach dem nächsten Regenguss in üppigem tropischen Grün.
    Chapada Diamantina ist also buchstäblich so veränderlich wie das Wetter. Inmitten dieser hügeligen Gipfel Bahias liegt das Städtchen Lençois, das vollständig zum Nationalmonument erklärt wurde. Das bedeutet selbstverständlich, dass es auch praktisch ein Freilichtmuseum wahrer Kolonialarchitektur ist. Aber ein Freilichtmuseum, das täglich 24 Stunden geöffnet ist, denn Lençois ist der Ort, an dem fast alle Besucher der Umgebung die Nacht in einer der vielen Pousadas verbringen. Lençois ist also der Ausgangspunkt für ausgedehnte Erkundungstouren im Chapada Diamantina-Park, der übrigens noch viel mehr als nur Natur zu bieten hat.
    In diesem Gebiet mit einer geologischen Geschichte von mehr als 1,8 Milliarden Jahren wurden nämlich zu Beginn des 19. Jahrhunderts Diamanten und Gold gefunden, was zu einem enormen Goldrausch führte, der eigentlich bis 1996 andauerte.
    Die Minenaktivitäten bedrohten das Gebiet damals jedoch dermaßen, dass die brasilianische Regierung zu Recht beschloss, einzugreifen und die Suche nach Edelsteinen und Metallen verbot. Dadurch kann Chapada Diamantina seinem diamantenen Namen heutzutage glücklicherweise alle Ehre erweisen.

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    Joao Pessoa

    • Joao Pessoa
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    João Pessoa, wo die Sonne ihr Gesicht zuerst zeigt!           

    Diese Stadt im Bundesstaat Paraíba besitzt alles, was andere Orte im Nordosten Brasiliens auch haben.  Nur in puncto Bekanntheit ist João Pessoa den anderen Städten unterlegen.
    João Pessoa hat Strände die genauso schön oder gar schöner sind als die anderen – und alles preisgünstiger.
    Die Stadt hat „nur“ ca. 600.000 Einwohner und ist damit eine der kleinsten Hauptstädte. Vielleicht gibt es deshalb noch so viele unberührte Strände in Stadtnähe.                        
    Das Meereswasser ist auch hier wegen seiner hohen Temperatur bekannt.
    Ein Hinterland, das wenig entwickelt ist?
    Nun ja, mit seinem ersten offiziellen FKK-Strand leistet Tambaba bestimmt Pionierarbeit! Bezüglich der Infrastruktur ist es ein Vorbild für die anderen brasilianischen Städte.

    Wenn Porto de Galinhas wegen ihrer natürlichen Bäder und Riffe bekannt ist, kann man von João Pessoa mit Picaozinho (wo zahlreiche farbige Korallenfische, etwa 2 km von der Küste entfernt, einem aus der Hand essen) und Areia Vermelha (einer faszinierenden roten Sandbank, die man nur bei Niedrigwasser zu sehen bekommt) dasselbe behaupten.
    Wenn der Süden von Bahia seine Besucher mit ihren schönen Buchten von faszinierenden Canyons umgeben anzieht, kann diese Paraibanische Hauptstadt zurecht behaupten, genauso interessant zu sein mit beispielsweise den Stränden von Parapibus, Tabatinga und Coquerinho (diese gehören zu den 10 schönsten brasilianischen Stränden).
    Um den Vergleich noch weiterzuführen: wenn Olinda über ihre kolonialen Reliquien spricht; Porto Seguro von seinen schönen Strandbars und Salvador von seiner bekannten Kultur, dann kann sich João Pessoa durchaus mit ihnen messen.                    
    Und überhaupt: die grünste Stadt Brasiliens (wussten Sie das?), die östlichst gelegene Stadt, wo sich die Sonne zuerst zeigt (schon Mal davon gehört?), die sicherste Stadt im Nordosten Brasiliens (doch fantastisch?) und die einzige Stadt ohne Wolkenkratzer am Boulevard und zwar wegen der Bauvorschrift, dass Gebäude nicht mehr als 4 Stockwerke haben dürfen!

    Geschichte von Frederikstad
    Es hat lange gedauert, bis die Stadt ihren heutigen Namen erhielt.
    1556 wurde die Stadt von den Portugiesen gegründet, 1585 wurde sie eine Zeit lang von den Spaniern regiert und 1630 haben die Holländer 8 Jahre lang das Sagen gehabt und bekam die Stadt den Namen Frederikstad zu Ehren des Statthalters Frederik Hendrik.
    Danach hieß die Stadt Parahyba, das aus der Tupisprache stammt (Sprache der indianischen Bevölkerung) und „gefährlicher Fluss“ bedeutet.              
    Erst 1930 hat es den Namen João Pessoa zu Ehren des damals ermordeten Präsidenten von Paraiba bekommen.         
    Wegen der Tatsache, dass  João Pessoa die drittälteste Stadt Brasiliens ist (nach Salvador und Rio de Janeiro), hat es ein beeindruckendes altes Zentrum mit faszinierenden kolonialen Kirchen und Gebäuden.  

    Das Stadtzentrum liegt weit vom ruhigen Boulevard entfernt.
    Da die Schiffe der Portugiesen damals auf ein gigantisches Korallenriff vor der Küste auffuhren, sind sie über den Fluss Paraiba, der bei João Pessoa in das Meer mündet, eingefahren.
    Diese große Korallenbank ist noch immer aktiv und kann man mit Booten, die täglich vom Boulevard abfahren, besuchen. Auch für Schnorchler ist es hier äußerst interessant. Dieses riesige Korallenriff verursacht, dass das Meer entlang des kilometerlangen Boulevards sehr ruhig und daher für Jung und Alt geeignet ist.
    Diese Stadt strahlt eine herrliche Ruhe aus und die Tatsache, dass der Boulevard morgens zwischen 5 und 8 Uhr für den Verkehr geschlossen ist, trägt  natürlich dazu bei. Aus diesem Grund wird der Boulevard am frühen Morgen und späten Nachmittag von zahlreichen sportlichen Brasilianern bevölkert.       Der Boulevard eignet sich natürlich auch fantastisch zum Flanieren, wobei man gleich auch an den vielen Marktbuden mit Andenken vorbeikommt.

    Paradiesische Strände
    Zu Recht kann man behaupten, dass sich hier einige der schönsten Küstenstreifen Brasiliens befinden.
    Atemberaubend sind die Strände von Carapibus, Tabatinga, Coquerinho und Praia Bela.
    Diese kleinen Paradiese sind bequem und schnell erreichbar, das sie höchstens 30 km von der Stadt entfernt sind.
    Vergessen Sie nicht den Strand von Jacare (Krokodillstrand), hier versinkt jeden Tag die Sonne im Fluss. Ein brillantes Schauspiel, musikalisch untermalt von Ravels Bolero, der von 2 Saxofonisten gespielt wird, die einem Boot zum Ufer fahren, dort bei einem Restaurant anlegen, wo bereits ein Geiger denselben Bolero spielt.                                             
    Noch romantischer geht's doch nicht? Kaum vorstellbar!

    FKK-Strand Tambaba
    1991 als erster FKK-Strand im Nordosten Brasiliens entstanden. Für Anhänger der Freikörperkultur einer der schönsten Nacktstrände der Welt und nur für sie zugängig.
    Von prächtigen Felsen und Palmbäumen umgeben, ist er von den öffentlichen Stränden geschützt. Es finden strenge Kontrollen statt, damit nicht Männer ohne Begleitung zugelassen werden und man in aller Ruhe frei dieses nackte Paradies genießen kann.

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    Recife & Porto de Galinhas

    • Recife & Porto de Galinhas
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    Recife & Porto de Galinhas
     
    Recife, Olinda, Porto de Galinhas und Ilha de Itamaracá. Jedes für sich mehr als nur einen Besuch wert, in herrlicher Lage im Staat Pernambuco, reich an Kultur und Natur.

    Fragen Sie einen Einwohner von Pernambuco, was er von den Niederländern hält und er wird Ihnen antworten, dass er es bedauert, dass die Niederländer vor hunderten von Jahren nicht geblieben sind. Einen solch guten Eindruck hat unser nationaler Gastgeber ‘Mauricio de Nassau’ zu seiner Zeit in diesem Staat hinterlassen. Durch das Anlegen einer Infrastruktur in einem Moorgebiet hat er das Unmögliche möglich gemacht. So berichtet die Legende, dass Mauricio de Nassau sogar „eine Kuh fliegen lassen konnte“ (ele faz um boi voar).

    Recife
    Niederländische Fußspuren an der anderen Seite des Ozeans. Immer noch nicht verwischt, weil sie große Bedeutung hatten bei der Entstehung und Entwicklung dieser multikulturellen Hauptstadt des Staates Pernambuco. Maurits von Nassau erbaute hier immerhin die erste Brücke Süd-Amerikas und ließ seine Städtebau-Fachleute eine gut strukturierte Städteplanung ausführen, wodurch die Grundlage für das heutige Recife gelegt wurde. Die Bauwerke von Maurits und später der Portugiesen sind dank einer umfangreichen Renovierung heutzutage wieder in vollem Glanz im alten Zentrum, Recife Antiga, zu bewundern. Dieses wird abends direkt zum wichtigsten Amüsierviertel, wo die Brasilianer sich gütlich tun an den köstlichen Fleisch- und Fischspeisen, bevor getrunken und getanzt wird. Live-Musik - in diesem Fall Frevo, die Pernambucasische Variante der Samba – ist schließlich nie weit entfernt. Doch die Metropole ist mehr als nur eine historische Stadt, sie bietet auch herrliche lange Sandstrände.

    Olinda
    „Oh wie schön” - im Portugiesischen Oh linda – rief der erste Portugiesische Gouverneur Duarte Coelho, als er zum ersten Mal den Ort sah, an dem er eine Stadt erbauen wollte. Damit war die Geburt und Namensgebung von Olinda der Überlieferung nach im Jahre 1535 beschlossen. Die Lage von Olinda ist atemberaubend, von der Küste bis zur Spitze der Hügel, auf der die Stadt in üppigem, kolonialem Barockstil erbaut wurde. Das instand gesetzte Olinda erscheint heutzutage wie ein Freilichtmuseum und ist es eigentlich auch. So weit das Auge reicht, heben sich in Bonbonfarben bemalte Kirchen, Klöster und koloniale Wohngebäude schrill ab gegen das Grün der Palmen und das Blau des Meeres. Nach dem gezwungenen Abzug der Niederländer (1636-1654) erstieg Olinda aus ihrer Asche und wurde 1676 Hauptstadt des Staates. Eine Position, die sie schließlich doch wieder an Recife verlor. Die Touristen müssten eigentlich nur froh darüber sein, denn auch dadurch ist Olinda heute die Perle von Pernambuco.

    Porto de Galinhas
    Nur eine knappe Stunde Fahrzeit südlich von Recife entfernt gelangen Sie an diesen malerischen Badeort. Als gegen Ende des 19. Jh. die Sklaverei abgeschafft wurde und das Anlegen im Hafen von Recife nicht mehr möglich war, dachten die Kapitäne, die Regeln einfach zu umgehen, indem sie zu einem kleinen Hafen im Süden der Hauptstadt weiterfuhren. Im Schiffsraum waren Hühner und Sklaven versteckt und das Kennwort für die Marktleute seinerzeit war, zu sagen, dass neue Hühner im Hafen angekommen waren: “tem galinha nova no porto”. Der alte name Porto Rico of Praia do Porto wurde seitdem Porto de Galinhas. Porto de Galinhas ist einer der beliebtesten Strände von Brasilien, mit seinen 12 Kilometer ausgedehnten Sandstränden, übersät mit Palmen und den natürlichen Bademöglichkeiten, in denen man nach Herzenslust Schnorcheln kann. Das farbenfrohe Dorf selbst ist wegen seiner guten Küche, den vielen malerischen Geschäften und kleinen Bars bekannt. Sie können sowohl tagsüber als auch abends gemütlich bummeln gehen und das sorglose Leben genießen. Porto de Galinhas hat für jeden Touristen etwas zu bieten; für die Luxus-Urlauber gibt es spitzenmäßige Fünf-Sterne-Ressorts in ausgezeichneter Qualität und für den Rundreisenden gibt es viele Gasthäuser und gemütliche Pousadas. Also für jeden etwas!

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    www.2setur.pe.gov.br/web/empetur


     

     

    Porto Seguro & Arraial d’Arjuda

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    Himmel auf Erden!
    Sonne, Meer, Sand, Natur, Kultur und Geschichte; beinahe alles was Sie sich wünschen befindet sich auf einem angenehmen Weg innerhalb der Hotelanlage. Stadt und umgebende Landschaft bieten alles für einen unvergesslichen Urlaub.

    Porto Seguro ist einer der schönsten und populärsten Urlaubsorte in Südamerika. Es gibt immer etwas Neues zu entdecken oder zu erfahren. Jede Strand-Bar bietet eigene Abendveranstaltungen/Partys. Diese finden in der Regel schon am Nachmittag statt. Tatsächlich könntest du es genießen hier zu liegen und anschließend zum Strand zu gehen, um eine der zahlreichen Live Bands spielen zu hören oder andere Urlauber in Partystimmung zu erleben.

    Tagsüber ist Porto Seguro ein angenehmes und ruhiges Dorf, welches perfekt zum Bummeln und Shoppen geeignet ist. Nachts wird es jedoch zu einem explodierenden Spaß. Porto Seguro lacht und tanzt, Tag und Nacht.

    Folgt den Spuren des portugiesischen Cabral, welcher vor 500 Jahren in der Nähe von Porto Seguro landete, um das unermessliche Land von Brasilien zu entdecken. Während er in einem hölzernen Boot ankam, querten wir eine moderne hohe Brücke um unser Paradies zu erreichen.

    Sie können nicht auf einen anderen Urlaubsort hoffen, welcher Reicher an Geschichte und Kultur ist als Porto Seguro. Porto Seguro ist der Ort, an dem die Entdeckung Südamerikas begann und ist folglich der rechtmäßige Geburtsort  Brasiliens. Dennoch ist dieser Geburtsort nicht in eine vorherrschende Stadt gewachsen. Diese Ehre fällt an die Stadt Salvador da Bahia, etwa 600 Kilometer nördlich. Eine schwungvolle Metropole.

    Arraial d’ Ajuda
    Der idyllische Küstenerholungsort von Arraial d’ Ajuda ist ein kleines Dorf mit einem tropischen, exotischen Flair und genießt die typische entspannte, stressfreie Atmosphäre, die für Bahia charakteristisch ist. In Arraial d’ Ajuda, ist die Liebe zum Leben im Herzen von allem.

    Geld ist hier nicht wichtig. Geistige und körperliche Gesundheit ist für Bahianer viel wichtiger. Dies spiegelt sich in der Kombination der Kunst, der Kultur, der Musik und der Natur wieder.

    Sie können diese Lebensfreude in der Architektur wieder erkennen. Ein wundervolles Häuschen, gleichwohl wie klein es ist, zeigt eine vibrierende Hülle von Farben wie ein kleiner Palast, welcher zur Straßenseite hin gegenüber der Vielfältigkeit des Grüns von Mutter Natur glitzert.

    Westlich von Porto Seguro
    In und um Porto Seguro kannst du die unübertroffene Schönheit der Landschaft genießen. Der Erholungsort wird völlig durch das schützende Mata Atlantica, einem tropischen atlantischen Regenwald, umgeben. Dieser setzt sich vollständig bis zum Strand fort.

    Das an Seetieren reiche Korallenriff, ist der wesentliche Spielplatz für alle Wassersportenthusiasten. Hier entdeckst du nicht nur tropische Fische jeder erdenklichen Farbe, sondern auch Schildkröten, Delphine und sogar Wale (August bis November) auf ihrer Reise in die Antarktis.

    Der Regenwald ist ebenso reich an Wildleben. Täglich werden hier neue, der Wissenschaft unbekannte Arten entdeckt. Die bekanntesten Wildtiere dieses Regenwalds umfasst Affen, Faultiere, Schlangen, Alligatoren, Schmetterlinge, Frösche und vieles mehr.


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